Thanks for visiting my blog. This blog chronicles a mostly 4-year journey of love, life, and loss. It's now time to retire. However, feel free to browse and read through the posts.
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Thursday, October 25, 2012

Tonio Kröger von Thomas Mann

Deutsche Literatur macht mir Spass, denn die Worten mancher Autoren mir erfüllt. Einer von diesen Autoren ist Thomas Mann. Dieses Semester habe ich Tonio Kröger gelesen, eine Erzählung, die Thomas Manns Leben gleicht. Tonio Kröger hat einen gemischten Herkunft. Seine Mutter kommt aus Italien und sein Vater ist Deutscher. Darin erteilte er seine Erfährungen als Künstler, besonders wie er kein Bürger ist. Die Geschichte handelt von Liebe und Verlässung, Themen für die ich mich interessiere. Um Manns Schreiben zu erfahren empfehle ich Ihnen die zwei Teile unten. Die zeigt, wie wir manchmal auf dieser Welt nicht immer zu Hause sind. Diese Gefühl steht noch tiefer an den Herzen der Leute, die mit ihren Heimaten nicht frei umgehen können.

http://nemet.ektf.hu/

Er genoss ein tiefes Vergessen, ein erlöstes Schweben über Raum und Zeit, und nur zuweilen war es, als würde sein Herz von einem Weh durchzuckt, einem kurzen, stechenden Gefühl von Sehnsucht oder Reue, das nach Namen und Herkunft zu fragen er zu träge und versunken war (71).

Ich stehe zwischen zwei Welten, bin in keiner daheim und habe es infolgedessen ein wenig schwer (86).

Wednesday, November 9, 2011

Zum Gedächtnis Der Geliebte

Gib mir Dein Schulter Herr
Lass mich Deinem Thron nähern
Verhüll mich mit Deinem Flügel
Ich weine mich bei Dir aus

Obwohl sie bei Dir ist
Ist sie noch in meinem Herzen
In meinem Gedächtnis
Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang
Von Ewigkeit bis Ewigkeit

So viele sind bei Dir Schöpfer
Viele die noch nicht die Welt schmeckten
Mein Herz trauert
Meine Augen röten sich

So gib mir Dein Schulter Herr
Lass mich Deinem Thron nähern
Verhüll mich mit Deinem Flügel
Ich weine mich bei Dir aus

Wednesday, November 2, 2011

Du (_______)

Du,
Als ich geboren wurde,
Warst Du da.
Als die Luft mir zum ersten Mal hineinging,
Zeugtest Du alles
Papa war nicht bei mir
Aber du warst nah
Du schautest mich in den Augen an,
Bestätigtest dass ich gesund war.
Doch war mein Geburt hart und anstrengend,
Als ob es meine Zukunft voraussagte.
Aber für die eitlen Stunden,
Als die Welt mich empfing,
warst Du da!

Du erzählte mir von Gott
Dein Leben einen Beweis seiner Liebe
Nie vergass ich,
Wie Gott mich liebt.
Du gingest dann weg
Dich um deine eigene Familie zu kümmern
Nur ab und zu sah ich Dich
Aber zwanzig Jahre später,
Erinnerte ich mich noch an Deine Worten
Deine Ratschläge
Deine Liebe für Gott
Ich armte Dich jeder Tag nach
Ja, Du warst noch da!


Die Krankheit kam behindig und unerwartet,
Und plötzlich wurde ich zum Himmel berufen.
An meinem letzten Tag auf der Erde,
Wäschtest Du mein müdes Körper
Als ich eiskalt auf meinem letzten Bett lag,
Kleidetest Du mich ein Hochzeitskleid.
Als Zeichen eines glücklichen Tages,
Die ich nie mehr hätte besitzen können
Zwanzig Jahre später warst Du noch da
Während meiner Uraufführung in der Welt
Während meines Abschieds von dem Leben
Doch, _______, Du warst immer da.

Thursday, August 4, 2011

Der Krieg

Täglich in meinen Gedanken
Kämpfen gewisse Fremde
Das Gute gegen das Böse
Der Himmel gegen die Hölle
Wer wird überwältigt?
Wer wird von wem besiegt?






Nach dem Bösen:
Er passt ihr nicht.
Sicherlich bist du die Wärme, die die ihm umgebende Kälte verlangt.
Und sie? Sie?
Bestimmt ist sie der Frost, der die ihn inhaftierende Kälte verursacht!
 

Nach dem Guten:
Einige müssen haben, und andere fehlen
Einige können empfangen, und andere verpasst warden
Einige sollen wie sie bekommen, und andere wie du, warten!
Quatsch!


Seiest du hungrig, sättige den Hunger!
Seiest du durstig, lösche den Durst!
Seiest von etwas gejuckt, kratze dich!
Seiest du einsam, nimm dir ihn!


Um Gottes Willen!
Du brauchst niemanden, gesund zu sein!
Du brauchst niemanden, froh zu sein!
Du brauchst niemanden, dich erfüllt zu sein!
Schlicht und einfach-
Du brauchst ihn nicht!


Lasst mich in Ruhe
Stört mich weiter nicht
Bedroht euch selbst
Lenkt euch wohin ihr wünscht
Ich lasse mich nicht von euch verführen!
Ich bin doch meister meines Schicksals!


Täglich in meinen Gedanken
Kämpfen gewisse Feinde
Das Gute gegen das Böse
Der Himmel gegen die Hölle
Wer wird wen überwältigen?
Wer wird wen besiegen?

Wednesday, June 30, 2010

Das Schweigen Brechen: Meinungen zum Selbstmord


Letztes Jahr beging einen jungen Somalier Selbstmord. Die Annahme lag nah, dass er wegen der Schwierigkeiten im Leben aus Viewpark Towers sprang. Dieses Trimester haben wir über eine Mutter, die sich getötet hat, gehört. Sie hat unter Armut gelitten, deswegen hätte sie ihr das Schulgeld für ihre Kinder nicht leisten können.

Infolge dieser Vorfällen, habe ich mich gefragt: Wie werden Leute so anstrengend bis sie sich umbringen? Ich vermute, dass ich die Antwort weiβ.

Ich leide an Depression. Einerseits bin ich glücklich, andererseits, traurig. Ich konnte nicht darauf vorbereiten. Ganz plötzlich errinere ich mich an alles, was in meinem Leben nicht stimmt. Ich quäle mich mit dem Gedanken an die Einschüchterung während meiner Kindheit. Eingedenk meiner Freunden, denen ich nicht vertrauen können hätte. Ich wird ganz allein. Niemand weiβ, wie ich etwa durchlebe. Depression ist eine schlimme Krankheit. Man wird sehr traurig, sehr anstrengend und hat kein Angst mehr vor dem Tod. Man konnte sich einfach töten, es fragt nur wann und wie.

Würden mehre Leute über Selbstmord sprechen! Keine Person steht einen Tag auf und sagt aus, dass sie sich umbringen wollte. Nur die geistig behinderte Leute geben solchen Gedanken Raum. Mir gehört zu dieser Gruppe.

Um sich das Leben zu nehmen, braucht man groβen Mut. Eine Person soll vollig überzeugt, dass ihres Lebens nicht mehr froh wird. In diesem Zustand konnte man dann das Leben ein Ende macht.

Trotz meiner Selbstmordgedanken, fürchte ich mich vor dem Tod. Ich bin ein Feigling, aber anhand meiner Feiglingkeit, bin ich noch am Leben.

Ich bin der Auffasung, dass alle Pflicht daran sind, wenn eine Person sich um die Ecke bringen. Jede Person hat eine Unterstützungsystem; nicht nur unsere Familie sondern auch die Menschen, die um uns sind. Obgleich wir für unsere Nachbarn sorgen sollten, denken wir nur an unsere Leben. Wir sind so blind dass wir nicht sehen können, woran Andere leiden. Nach dem Tod eine Person, errineren wir uns an ihr Leben. Wir stellen Fragen über ihr Leben. Da wir an die Frohlichkeit des Lebens glauben, beurteilen wir ihre Taten. In Wahrheit könnten wir ihr Leben nicht erfahren, ihr Pein erleben. Die Antwort liegt nicht an Beurteiligung. Wir sollten uns fragen ,Was hätte ich Verschiedens machen können? ‘ Sich zu blamieren ist nicht genug. Wir wissen den Grund ihrer Taten nicht. Eine gute Möglichkeit wäre, dass sie alle Hoffnungen hätten verlieren können. Ihr Leben war so leer, sie konnten sich nicht mehr entspannen, das Leben nicht mehr genieβen.


Also, wenn Sie von einem Selbstmord hören, statt plötzlich dem Schluβ zu kommen, fragen Sie sich ,Kenne ich jemanden, dem ich helfen kann?’ Wenn Sie niemand kennen, dann errineren Sie sich an Freundlichkeit. Erzählen Sie Ihrer Familie und Freunde von deiner Liebe! Seien Sie dankbar und empfänglich für sie! Sie wissen nicht, ob seine Wörter sie vor Selbstmord schützen werden!